Adventure Nationalpark Alerce Andino in Chile
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Chile:

Das Land ist für mich traumhaft schön, extrem und vielfältig zugleich. Es wird geprägt durch seine vielfältigen Kul-
turen der Regionen und der klimatischen Verhältnisse. Während der Norden sehr trocken die Landschaft beeinflusst,
herrschen dagegen im Süden feuchtheiße bis feuchtkühle Bedingungen vor. Ja, es gibt sogar einen Regenwald
im feuchtkühlen Klima des Landes- Alerce Andino umweit von Puerto Montt!
Chile streckt sich, ca. 5000 km schmal wie eine Chilischote von Peru/Bolivien am Pazifik des südamerikanischen 
Kontinents entlang.
Von den Tropen bis an die Antarktis- von
Arica bis nach Feuerland läßt sich das Land der extreme bereisen.
Der interessanteste Teil des Landes ist zweifellos der Süden von Chile- ab der Hauptstadt Santiago de Chile.
Man kann so viel erleben und seinen Aufenthalt so toll gestalten, so daß die Eindrücke des Landes mit der
vielfältigen Landschaft und seinen Menschen unvergesslich in Erinnerung bleiben.
Nicht weit, ca. 200 km von Santiago entfernt, auf der Ruta Nr.5
der Panamericana, in Richtung Süden, finden
Sie schon einige intere
ssante Nationalparks vor. Sie beherbergen wunderschöne Wasserfälle, Lagos und Wege,
die zum Trekking einladen. Biegen Sie in Victoria ab- in Richtung Longuimay und Sie
finden wunderschöne
Pakrs vor, aneinandergereit über die Anden, bis nach Argentinien.
Kehren wir zur
Ruta Nr.5 (Autopista) zurück– sie führt Sie weiter bis an das Ende der Panamericana, über
Argentinien nach Ushuaia- Chile.
Nach ca. 600 km von Santiago aus gelangen Sie zu den bekanntesten Urlauberort Pucon/Villarrica. Es ist das
"Centro de turimo en la zona del sur". Um die Region reihen sich einige Nationalparks, zahlreiche glasklare
Lagos und Vulkane, die man zum Teil besteigen kann. Wenn Sie allein unterwegs sind, können Sie sich in den
vielen Touristenbüros in
Pucon/Villarrica über attraktive Ausflugsziele informieren.
Sollten Sie etwas mutiger sein, dann Reisen Sie, um die Gegend zu erkunden weiter in den Süden des Landes.
Aber auch unweit von Pucon- z.B ca. 30-50 km in Richtung Coñaripe oder Panguipulli können Sie in das Land
eintauchen und das Chile vorfinden, was Sie vielleicht suchen, oder erleben wollen.
Die Menschen in den Regionen, ob
Maputsches die Ureinwohner Chiles, oder die Nachfahren aus der Kolonialzeit,
die das Land seit Jahrhunderten prägen sind authentischer, als der Touristenrummel in Pucon bzw. Villarrica, denn
man bekommt einen ganz anderen Eindruck über das Land Chile mit seinen dort lebenden Menschen.
Bleiben Sie auf der
Ruta Nr.5 der Panamericana und Sie erreichen nach ca.250 km von Pucon aus die Region
La zona de Osorno. Eine für mich landschaftlich schönsten Gegend von Chile. Das ist auch Chile für mich!- weg
von dem großen Einfluss der Diktatur des Massenkonsums, eingetauch in die Kultur des Landes und die schöne
Landschaft, die sich noch üppiger und grüner darstellt, als in der Region Villarrica. Die Parks sind auch größer,
unerschlossener und erreichen den Tourismus weniger.
Von Osorno bis Puerto Octay und weiter nach Petrohué erwarten Sie unvergessliche Landschaftseindrücke, Parks
und glasklare Lagos.
Puerto Montt eine typische Hafenstadt und auch das Ende der Autopista von Chile, in der es sich lohnt am Hafen
in den kleinen Bistros frisch gefangenen Fisch mit vielleicht, etwas Rotwein zu genießen, bevor es weiter geht.
Von der Hafenstadt aus können Sie weiter reisen, entweder auf die
Isla Chiloé- und von dort aus übersetzen in das
Gebiet
Coihaique, was wiederum auf der anderen Seite des Festlandes liegt eingebunden in seiner Fjordlandschaft
und den unzähligen Parks im teilweise ewigen Eis.
Die Natur dort, ist der absolute Wahnsinn- etwas reizvolleres gibt es nicht, glauben Sie mir das! Sie müssen mit
der Fähre von Quellon aus übersetzen. Ab hier wäre ein Jeep angebracht, denn die unwegsamen Pisten sind
nichts für PKW´s. Bis
Villa O´ Higgins kann auf dieser Seite die Reise fortgeführt werden, dann geht nichts mehr.
Um eine Weiterfahrt nach
Puerto Natales, Punta Arenas und weiter Puerto Willams auf Feuerland in Betracht zu
ziehen, gibt es zwei Möglichkeiten: über Argentinien, ab Ciudad Osorno ca. 2500 km, 36 Std. mit einem Reisebus,
oder mit dem Schiff ca. 3-4 u. 5 Tage, ab Puerto Montt.
Wenn Sie in Puerto Natales, eine kleine Goldgräberstadt in Patagonien angekommen sind, dann ist es auch nicht
mehr weit bis in den Park
Torres del Paine.
Hier können Sie locker eine ganze Woche verbringen, ohne lange Weile zu haben, denn die Puntos, die es lohnt
zu erlaufen, sind weit, und die Trekking-Strecken interessant. In dem Gebiet herrscht das ganze Jahr über ein
gleichbleibendes Mikroklima, dieses eignet sich besonders gut zum kilometerlangen Trekking.
Im Park selbst kann man auch sehr gut in Zelten übernachten- diese können teilweise vor Ort gemietet werden.
Der Park Torres del Paine ist ein Teil Patagoniens, einen Besuch dorthin dürfen Sie sich nicht entgehen lassen!
Kehren wir zum Ausgangspunkt Puerto Montt zurück und wir bewegen uns in Richtung
Hornopiren. Sie fahren in
Richtung Lenca-La Arena und setzen mit der Fähre über. Vor Lenca, fernab von der Straße, gibt es einen Weg
der zu einen beeindruckenden Regenwald
in einer so kühlen Region "Parque Alerce Andino" führt.
In dem Naturpark gibt es fantastische Trekking- Naturpfade und
3000 Jahre alte Bäume in einer unberührten
Naturlandschaft.
Übernachtungen, außer in Puerto Montt findet man allemal auf dem Land in der Nähe des Parks, oder in Lanca.
Nach dem Besuch des Park´s setzen Sie in Arena mit der Fähre über & fahren auf der anderen Seite mit dem
Auto die Küstenstraße entlang- eine traumhafte Strecke fernab der Zivilisation. Sie erreichen
nach ca 6-7 Stunden
Rio Puelo!
In dem Örtchen begegnete ich einem ehemaligen Kameramann, der in Santiago lebte und sich nun hier mit seiner
Partnerin Land und Pferde kaufte. Mit ihm habe ich einige Touren mit den Pferden in die schöne Bergwelt unter-
nommen. Noch einen Tick drauf ist
llanada Grande- ein Punto, so nennt man Orte die keine Dörfer sind, sondern
spärlich besiedelte Gegenden. Der Weg dorthin führt über den Lago
Tagua Tagua und dann weiter die Schotterpiste
entlang, die sich dennoch recht gut fahren läßt- einsame Gegend, aber wunderschön!
In
LLanda Grande traf ich eine kleine Familie die mit ihren Pferden unterwegs waren- sie nahmen mich zu sich
nach Hause mit. Der vier stundenlange Ritt führte über die Berge auf einen schmalen selbst angelegten Pfad.
Das kleine gemütliche und selbstgebaute Wohnhaus im Tal, nahe des Flusses Rio Puelo gelegen, war aus Holz
gebaut, alles sehr sauber. Der angelegte Garten und die Haustiere verrieten die komplette Eigenversorung der hier
lebenden Familie. Die Familie hätten ihr Leben mit dem Leben in Puerto Montt niemals getauscht, verrieten sie mir,
als wir uns über das Leben in der Zivilisation unterhieten.
Chile ist für meine Begriffe sicher, um allein- individuell zu reisen. Es ist ein so vielfältiges und großes Land,
welches man mehrmals bereisen muss, um es annähernd kennenzulernen. Es ist allerdings angebracht, Sie
sprechen etwas spanisch, wenn Sie in das Landesinnere weiterreisen möchten- über Pucon/Villarrica hinaus.

Fangen Sie all diese individuellen Erlebnisse mit uns in einer kleinen Reisegruppe ein und erleben das Land der
schönsten Kontraste "Chile" auf ganz persönliche Weise.
Es wird für Sie mit Sicherheit ein unvergessliches Erlebnis, denn Sie werden eine Menge tolle Eindrücke nach
Hause mitnehmen.
Weil wir selbst Individuallisten sind, macht es auch deshalb unheimlich viel Spaß in einer kleinen Gruppe eine
solche große Tour in einem so rießigen Land zu unternehmen.
Natürlich kann man auch hier und da einmal von der vorgegebenen Tour abweichen, wenn sich tollere Momente
ergeben sollten und diese in den Zeitplan hineinpassen.
Diese Möglichkeit ist zumindest bei Travel Check-in-Südamerika gegeben.

Tauchen Sie ein und entdecken Sie mit uns die Faszination und Schönheit am Ende der Welt-
Bien viaje!


In Kürze werden hier tolle und interessante Reisetouren für Sie nach Chile bereit stehen !
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